...und ich.
Wir haben ein Problem! Denn:
- Der Bus fährt nicht nach Fahrplan
- Ich stehe überpünktlich an der Bushaltestelle
Resultat: Mir fährt der Bus der zu spät ist vor der Nase ab, weil ich zu früh für den bin, auf den ich eigentlich will und normalerweise viel zu spät für den, den ich verpassen will (OHNE IHN NOCH ZU SEHEN WIE ER MIR DAVONFÄHRT!!). Gleichzeitig bin ich zu früh für den, den ich erreichen will, so dass der natürlich sehr viel später kommt und ich somit doch eine Ewigkeit in der Kälte auf den Bus warten muss.
Freitag, 20. Februar 2009
Mittwoch, 18. Februar 2009
Freitag, 13. Februar 2009
Weiterführende Gedanken
Gedanken zu folgendem Zitat:
Dieser Satz zeigt uns deutlich wie viel Platz eigentlich die Vergangenheit in unserem Leben einnimmt. Wir können nicht in die Zukunft sehen und was soeben Zukunft war, ist auch sogleich Gegenwart und kurz darauf Vergangenheit. Verbringen wir vielleicht deswegen so viel Zeit unseres Lebens mit Gedanken an die Vergangenheit? Unsere Vergangenheit. Ist es nicht gerade die, die uns am Leben erhält? Lange zehren wir von schönen Erlebnissen, guten Büchern und wundervollen Gesprächen. Oft wünscht man sich etwas anderes gesagt zu haben, oder komplett geschwiegen zu haben.
Doch gerade das Erlebte ist es, was uns für die Gegenwart und die Zukunft stark machen soll und uns lehrt mit gewissen Situationen umzugehen. Was wären wir ohne eine Vergangenheit, ohne Geschichte? Gar nichts.
So sehr man schlussendlich auch versucht sich von der Vergangenheit zu lösen und in die Zukunft zu sehen, man sieht doch nur das, was man sehen möchte. Die Zukunft zu "planen" scheint so einfach, doch schlussendlich führen andere Wege zum Ziel als geplant. Einem Ziel, dass man vielleicht gar nicht als Erstes im Visier hatte, uns aber schlussendlich sehr viel mehr Befriedigung und Freude am Leben einbringen mag.
Erfreuen wir uns also am Gestern und am Heute, erfreuen uns am "Plopp" in die Zukunft und geniessen sie im Wissen, dass sie bald Vergangenheit und Erfahrung ist die uns niemand mehr wegnehmen kann.
"Täglich gibt es mehr Vergangenheit, die irgendwie Platz braucht, und uns, also die Gegenwart, verdrängen muss, sie drückt so lange, bis wir in die Zukunft hinein ploppen, und da sind wir dann und trauen unseren Augen und unseren Sehern nicht mehr, sondern müssen uns weiterhin damit begnügen, rückwärts ins Gestern zu schauen."
Dieser Satz zeigt uns deutlich wie viel Platz eigentlich die Vergangenheit in unserem Leben einnimmt. Wir können nicht in die Zukunft sehen und was soeben Zukunft war, ist auch sogleich Gegenwart und kurz darauf Vergangenheit. Verbringen wir vielleicht deswegen so viel Zeit unseres Lebens mit Gedanken an die Vergangenheit? Unsere Vergangenheit. Ist es nicht gerade die, die uns am Leben erhält? Lange zehren wir von schönen Erlebnissen, guten Büchern und wundervollen Gesprächen. Oft wünscht man sich etwas anderes gesagt zu haben, oder komplett geschwiegen zu haben.
Doch gerade das Erlebte ist es, was uns für die Gegenwart und die Zukunft stark machen soll und uns lehrt mit gewissen Situationen umzugehen. Was wären wir ohne eine Vergangenheit, ohne Geschichte? Gar nichts.
So sehr man schlussendlich auch versucht sich von der Vergangenheit zu lösen und in die Zukunft zu sehen, man sieht doch nur das, was man sehen möchte. Die Zukunft zu "planen" scheint so einfach, doch schlussendlich führen andere Wege zum Ziel als geplant. Einem Ziel, dass man vielleicht gar nicht als Erstes im Visier hatte, uns aber schlussendlich sehr viel mehr Befriedigung und Freude am Leben einbringen mag.
Erfreuen wir uns also am Gestern und am Heute, erfreuen uns am "Plopp" in die Zukunft und geniessen sie im Wissen, dass sie bald Vergangenheit und Erfahrung ist die uns niemand mehr wegnehmen kann.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Die Weisheit des Tages
Putze deine Fenster jedes Jahr,
Dann siehst du wieder klar!
(Zumindest für ein paar Wochen wenn man an einer Hauptstrasse lebt höhö)
--> Stephie geht jetzt Fenster putzen und drückt sich vor ihrer Arbeit
Dann siehst du wieder klar!
(Zumindest für ein paar Wochen wenn man an einer Hauptstrasse lebt höhö)
--> Stephie geht jetzt Fenster putzen und drückt sich vor ihrer Arbeit
Montag, 2. Februar 2009
Mittwoch, 28. Januar 2009
Ein Ausflug in die "Metropole" der Schweiz
Wenn man die Strasse entlang läuft und ständig über schick angezogene Männer und total aufgetakelte Frauen trifft, wenn nur noch schicke Luxus-Karossen an einem Vorbeidüsen während man auf Grün wartet am Fussgängerstreiffen und man sich die Schaufenster von Geschäften betrachtet bei denen man sich nicht mal ein paar Socken leisten könnte....ja dann....DANN befindet man sich in der Bahnhofsstrasse in Zürich. Je näher man dem Paradeplatz kommt (den ich im Monopoly nicht mehr kaufen werde! Der ist ja überhaupt nicht schön!) desto kleiner fühlt man sich als Normalsterblicher zwischen all den riesigen Bankgebäuden und Luxusläden.
Doch sogleich holt einem der Freund und Helfer aller netter Menschen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Ja, die Polizei. Einsam drehte ein grosser Streifen-Kastenwagen der Stadtpolizei mit 6 Polizisten drin seine Kreise um die Traminsel des Paradeplatz. Jedesmal wird man angestarrt und fühlt sich schuldig obwohl man doch nichts getan hat! Da drängt sich die Frage auf, ob die Präsenz der Polizei vor dem Hauptgebäude der UBS mit den erneuten Boni-Zahlungen zusammenhängt? Tja, man weiss es nicht so genau, vielleicht hatten sie auch nur gerade nichts besseres zu tun.
Allerdings hat sich der Ausflug nach Zürich in dreifacher Hinsicht gelohnt. Ich habe einen neuen Nebenjob, im Zug sind mir 50 Rappen aus dem "Blick am Abend" gefallen und einen neuen Kugelschreiber kann ich nun auch mein nennen.
Doch sogleich holt einem der Freund und Helfer aller netter Menschen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Ja, die Polizei. Einsam drehte ein grosser Streifen-Kastenwagen der Stadtpolizei mit 6 Polizisten drin seine Kreise um die Traminsel des Paradeplatz. Jedesmal wird man angestarrt und fühlt sich schuldig obwohl man doch nichts getan hat! Da drängt sich die Frage auf, ob die Präsenz der Polizei vor dem Hauptgebäude der UBS mit den erneuten Boni-Zahlungen zusammenhängt? Tja, man weiss es nicht so genau, vielleicht hatten sie auch nur gerade nichts besseres zu tun.
Allerdings hat sich der Ausflug nach Zürich in dreifacher Hinsicht gelohnt. Ich habe einen neuen Nebenjob, im Zug sind mir 50 Rappen aus dem "Blick am Abend" gefallen und einen neuen Kugelschreiber kann ich nun auch mein nennen.
Samstag, 24. Januar 2009
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